INFORMATIONSPORTAL THERMISCHE BAUTEILAKTIVIERUNG (TBA)
Bauherren, Bauträger und Planer erhalten hier einen fundierten, kompakten Überblick über Projektentwicklung, Planungsgrundsätze und Best Practices für diese Schlüsseltechnologie des CO2-neutralen Bauens bis 2040.
Folgende vier Themenbereiche wurden für sie aufbereitet:
1. Grundlagen und Ziele der Thermischen Bauteilaktivierung – Die Strategie zur CO2-Neutralität 2040
2. Planungs- und Ausführungstechnik: Integrale Prozesse meistern
3. Vorteile der Thermischen Bauteilaktivierung – Überzeugen im Komfort und Wirtschaftlichkeit
4. Ressourcen – Werkzeuge für die Baupraxis
1. Grundlagen und Ziele der Thermischen Bauteilaktivierung – Die Strategie zur CO2-Neutralität 2040

Abb 1_Schemaskizze Bauteilaktivierung einer Geschoßdecke. © Z + B
Die TBA nutzt massive Betondecken als „Energieschwamm“, um thermische Energie effizient zu speichern und zeitversetzt an den Raum abzugeben. Dies gleicht die schwankende Erzeugung von Wind- und Solarenergie aus und ermöglicht ein effektives Lastmanagement zur Entlastung des öffentlichen Stromnetzes.
📄 [PDF aufrufen: 01Grundlagen]
Hinweis: In diesem weiterführenden PDF finden Sie weiterführende Informationen zu diesem Thema und Links zu Detailinformationen
2. Planungs- und Ausführungstechnik: Integrale Prozesse meistern
Für den Erfolg einer TBA ist eine integrale Planung zwischen Architektur, Tragwerksplanung und Haustechnik von Beginn an unerlässlich. Technisch werden Rohrregister direkt in die Betonbauteile (meist Decken) eingelegt, durch die Wasser als Medium zirkuliert. Moderne Simulationstools und Regelstrategien sorgen dafür, dass die Trägheit des Systems optimal genutzt und das Gebäude vorausschauend konditioniert wird.
📄 [PDF aufrufen: 02Planungs- und Ausführungstechnik]
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3. Vorteile der Thermischen Bauteilaktivierung – Überzeugen im Komfort und Wirtschaftlichkeit
Die TBA bietet einen herausragenden thermischen Komfort durch sanfte Strahlungswärme und zugfreie Kühlung ohne „Air-Condition-Effekt“. Bauträger profitieren von niedrigen Betriebskosten und einer hohen Wertbeständigkeit der Immobilie. Durch den „Selbstregeleffekt“ passt das System die Wärmeabgabe automatisch an die Raumtemperatur an, was die Effizienz zusätzlich steigert.
📄 [PDF aufrufen: 03Vorteile]
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4. Ressourcen – Werkzeuge für die Baupraxis
Umfangreiche Fachpublikationen, wie Planungsleitfäden und Factsheets, bieten detaillierte Einblicke in die physikalischen Grundlagen und technischen Normen. Für vertiefendes Wissen stehen Forschungsberichte (z.B. zu SolCalc oder Smart Skin) und Praxisbeispiele zur Verfügung. Diese Unterlagen unterstützen Planer und Bauherren bei der konkreten Umsetzung ihrer Projekte.
📄 [PDF aufrufen: 04Ressourcen]
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